„Die Kraft der Ideen ist da. Nur wirksam müssen sie noch werden.“

Markus Dröge über einen umfangreicheren Beteiligungsansatz für Berlin

 

„Beteiligung muss umfangreicher gedacht werden, als Berlin es bisher tut“, schreibt SZB-Vorstandssprecher Markus Dröge in einem aktuellen Gastbeitrag* für den Tagesspiegel in der Serie „75 Visionen für Berlin“. Der neue Berliner Senat hat sich zwar viel vorgenommen, wenn es um die Zukunft der städtischen Demokratie geht, doch die gewählten Ansätze bleiben dabei häufig noch recht traditionell. „Wer mehr will als bloße Anhörungsrechte, muss ernsthafte Mitverantwortung zulassen und braucht dazu gemeinsam verabredete Verfahren. Das ist projektbezogen und auf lokaler Ebene vergleichsweise einfach, zu gesamtstädtischen Themen wird es komplizierter und auch anspruchsvoller“, so Dröge.

Die Stiftung entwirft und erprobt solche Verfahren seit nunmehr 15 Jahren, und auch die neu aufgestellte Leitung arbeitet weiter daran, die gelebte Mitverantwortung der Stadtgesellschaft voranzubringen. Wie dieses Vorhaben 2022 ausgestaltet werden soll, darüber sprechen Markus Dröge und die neue stellvertretende Stiftungsratsvorsitzende Martina Münch mit Vorstandsmitglied Stefan Richter in der Öffnet externen Link in neuem Fensteraktuellen Ausgabe des Stiftungspodcasts „Berliner Dialoge“.


* „Die Kraft der Ideen“ in Der Tagesspiegel (Printausgabe), 17. Januar 2022, S. 12

 

 

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