Die Wasserkrise in der Region Berlin-Brandenburg

Schlussfolgerungen der Initiative „Wasser bewegt Berlin“

Teilnehmende diskutieren beim 26. Stadtgespräch Wasser bewegt Berlin und 6. Zukunftsforum Berlin-Brandenburg am 4. Juli 2022 im Säälchen Holzmarkt

 

Was lange selbstverständlich war, scheint heute nicht mehr sicher: ausreichend Wasser. Auch in diesem Sommer wird es in Berlin und Brandenburg wieder knapp, denn die Klimakrise und die Folgen des Braunkohleabbaus wirken sich spürbar auf den regionalen Wasserhaushalt aus. Es steht nicht weniger auf dem Spiel als die Wasserversorgung der gesamten Metropolregion. Was können wir tun, um uns gegen den Wandel und seine Folgen für Berlin-Brandenburg zu wappnen?

Dieser Frage widmete die Initiative „Wasser bewegt Berlin“ seit November 2021 eine dreiteilige Gesprächsreihe, die im 26. Stadtgespräch Wasser in Kooperation mit dem Zukunftsforum Berlin-Brandenburg und dem Kommunalen Nachbarschaftsforum am 4. Juli ihren Abschluss fand. Betont wurden darin die Notwendigkeit nicht nur einer gemeinsamen Struktur der beiden Länder, die Aufgaben klar zuweist und Verantwortlichkeiten und Ziele festlegt, sondern auch verschiedener konkreter Maßnahmen wie Grundwasseranreicherungen, Langfristwasserspeicher, Umbau der Land- und Forstwirtschaft oder das Sparen von Wasser. Die Ergebnisse der drei Veranstaltungen und die Schlussfolgerungen angesichts einer sich immer weiter zuspitzenden Situation finden Sie im unten verlinkten Dokument.


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