Neue Köpfe bei der Stiftung Zukunft Berlin

Generationswechsel bei Vorstand und Stiftungsrat

 

Die Stiftung Zukunft Berlin (SZB) stellt sich neu auf. Der langjährige Vorstandsvorsitzende Volker Hassemer hat dieses Amt abgegeben, ein neuer und erweiterter Vorstand hat zum 1. Dezember mit der Arbeit begonnen. Auch im Vorsitz des Stiftungsrats gibt es einen Generationswechsel.

„Seit eineinhalb Jahren sind wir nun dabei, eine stabile und produktive Zukunft der Stiftung Zukunft Berlin strukturell und personell vorzubereiten. Jetzt haben wir es geschafft: Die Stiftung wird mit einer neuen kollegialen, arbeitsteiligen, diversen, nicht mehr auf Einzelpersonen zugeschnittenen, paritätisch besetzten, im Durchschnittsalter deutlich verjüngten Führungsstruktur in die Zukunft gehen“, so Volker Hassemer.
 
Der Vorstand wird in Zukunft statt von einem Vorstandsvorsitzenden von einem Sprecher und einer Sprecherin geleitet und umfasst sechs weitere Personen.

„Als neuer Vorstand wollen wir sowohl für Kontinuität stehen als auch für neue Impulse. Wir werden mit verstärkten Kräften die Diskussion über die Zukunftsthemen unserer Stadt vorantreiben und dabei besonderen Wert auf Offenheit und Vielfalt legen“, erklärt Markus Dröge, ehemaliger Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und neuer Sprecher des Vorstands der Stiftung Zukunft Berlin.

Ein neuer Schwerpunkt wird das Thema Generationengerechtigkeit und Generationenbeteiligung sein. Außerdem sollen weitere Schritte zur Kooperation zwischen Berlin und Brandenburg angestoßen werden.

Zu den neuen Vorstandsmitgliedern zählen Isabella Hermann, Christophe Knoch, Richard Meng und Yolanda Rother; die Position der Vorstandssprecherin wird demnächst besetzt. Wie bisher werden Karin Kohler (Finanzen) und Stefan Richter (Geschäftsführung) im Vorstand vertreten sein. Die Kurzbiografien des neuen Vorstands und die Namen des neuen Stiftungsrats unter dem Vorsitz von Andreas Gebhard finden sie unten verlinkt.

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