Was trennt uns, was eint uns?

Zukunftsforum Berlin-Brandenburg über „Identitäten der Region“ am 16. März 2022

Klischees gibt es wechselseitig viele, wenn es um Berlin und Brandenburg geht. Was trennt uns, was eint uns? Im Rahmen des Zukunftsforums Berlin-Brandenburg stößt die Stiftung Zukunft Berlin jetzt die Debatte darüber neu an. Denn es reicht nicht, einfach nur mehr Kooperation zwischen den beiden Ländern zu fordern. Die ist dringend nötig, aber wir brauchen auch ein neues Verständnis davon, wofür unsere gemeinsame Region in all ihrer Verschiedenheit steht. Wir laden deshalb in Kooperation mit dem Öffnet externen Link in neuem FensterHaus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) in Potsdam und dem Öffnet externen Link in neuem FensterOderbruch-Museum Altranft ein zur Diskussion mit Expertinnen, Mandatsträgern, Wissenschaftlerinnen und Multiplikatoren:

„Berlin und Brandenburg – Identitäten, Konstruktionen, Positionen“.
5. Zukunftsforum Berlin-Brandenburg
am Mittwoch, 16. März 2022 von 18 bis 20:30 Uhr
vor Ort im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte
(Am Neuen Markt 9, 14467 Potsdam)
oder digital per Öffnet internen Link im aktuellen FensterLivestream.


Besprochen werden soll, wie der Reichtum an Ideen und Initiativen, wie das Fundament wirtschaftlicher und kultureller Verschiedenheit künftig genutzt werden kann, um gemeinsame Impulse zur Zukunft der Region zu entwickeln. Dazu braucht es mehr Dialog zwischen gesellschaftlichen Akteur:innen und der Politik. Es braucht aber auch die Verständigung in der Zivilgesellschaft selbst. Wie erreichen wir die? Um welche Kernziele herum und mit welchem Selbstverständnis können Berlin und Brandenburg einen gemeinsamen Weg gehen? Das ist die Debatte, die wir führen wollen. Zu den Vortragenden und Diskutant:innen gehören die Soziologin Gabriela Christmann, die Kunstvermittlerin und Mediatorin Sophia Trollmann, die Schriftstellerin, Musikerin und Journalistin Manja Präkels sowie Fraktionsvorsitzende der Landesparlamente von Berlin und Brandenburg. Kenneth Anders (Oderbruch-Museum Altranft), Volker Hassemer (Stiftung Zukunft Berlin) und Kurt Winkler (Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte) moderieren die Diskussion.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Ausstellungsprojekts Öffnet externen Link in neuem Fenster„MORGEN in Brandenburg“ im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte statt.

Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung dem 3G-Konzept unterliegt und der Einlass somit nur unter Vorlage eines Impf-, Genesennachweises oder eines negativen Testergebnisses und dem Tragen einer FFP2-Maske erfolgt.
    
Wir freuen uns über Ihr Interesse und bitten um Anmeldung bis zum 15. März unter Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailpresse@remove-this.stiftungzukunftberlin.eu.
    
Die Sitzung wird zudem am 16. März ab 18 Uhr live unter Öffnet internen Link im aktuellen Fensterstiftungzukunftberlin.eu gestreamt.

Das Zukunftsforum Berlin-Brandenburg beleuchtet unterschiedliche Themenfelder von regionalem Interesse, um den gutnachbarschaftlichen Zusammenhalt zwischen Berlin und Brandenburg zu stärken, denn beide Länder werden ihre Zukunftschancen nur dann voll ausschöpfen können, wenn sie effektiver, verlässlicher und nachhaltiger zusammenarbeiten. In diesen Themengesprächen kommen Bürgerinnen und Bürger aus Brandenburg und Berlin zusammen, um die wichtigen Themen der Region zu diskutieren, Vorschläge zu unterbreiten und Zukunftsstrategien zu entwickeln: Wissenschaft, Wirtschaft, Bildung und Digitales, Identität und Mitverantwortung der Bürgerinnen und Bürger. Themengespräche zu den Schwerpunkten „Wissenschaft und Wirtschaft“ , Öffnet internen Link im aktuellen Fenster„Siedlungsentwicklung, Mobilität, Wohnen und Arbeiten in der deutschen Hauptstadtregion“, Öffnet internen Link im aktuellen FensterInnovations- und Nachhaltigkeitsachse Berlin – Lausitz sowie zur Öffnet internen Link im aktuellen Fenster„Achse Nord-West: Von Tegel über den Nordwesten Brandenburgs zur Metropolregion Hamburg“ haben bereits stattgefunden.

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