Mein Traum für Berlin - Gemeinnützige Initiativen entwerfen die Zukunft ihrer Stadt

 © Stiftung Zukunft Berlin
Workshopteilnehmende bei der Veranstaltung "Mein Traum für Berlin" am 10. Dezember 2018

Wer Interesse daran hat, die bürgerschaftliche Mitverantwortung in Berlin zu stärken, muss sich vor allem für diejenigen interessieren, die in der Stadtdebatte bisher kaum Gehör finden. Beim Vernetzungstreffen „Mein Traum für Berlin“ gingen Menschen, die sich auf verschiedene Weise in und für Berlin engagieren, der Frage nach, wie unterrepräsentierte Gruppen und ihre Themen in Zukunft besser involviert werden können. Einen wesentlichen Diskussionsbeitrag leisteten dabei die Teilnehmer*innen des PSD-Zukunftspreises: Seit 2014 zeichnet die PSD-Bank jährlich gemeinnützige Umwelt- und Sozialprojekte aus Berlin und Brandenburg aus. Beim Vernetzungstreffen am 10. Dezember war deshalb beispielsweise ein Projekt wie Radeln ohne Alter e.V. vertreten, das ehrenamtlich Rikscha-Fahrten für  Bewohner*innen von Alters- und Pflegeheimen organisiert und 2018 mit dem PSD-Jurypreis ausgezeichnet wurde. Ziel des Gesprächs war es, gemeinsam zu diskutieren: Was ist mein, was ist unser Traum für Berlin? Was muss dafür passieren? Und was kann ich dafür tun?

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