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Berlin-Forum

Ausgangslage

Berlin befindet sich gegenwärtig in einer entscheidenden Phase seiner Entwicklung: Berlin ist eine wachsende Stadt. Diese Entwicklung bietet besondere Chancen und Herausforderungen. Die Stadt bildet neue wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Potenziale aus, sie findet sich auch in ihre neuen Rollen hinein als globale Metropole und nationaler Regierungssitz. Diese Situation, dieses „Momentum“ Berlins gilt es jetzt zu bewältigen und zu nutzen.

Die größte Ressource für die erfolgreiche Bewältigung dieser Herausforderungen und für die damit verbundenen notwendigen Weichenstellungen bildet die Stadtgesellschaft selbst. Sie hat sich in den letzten Jahren in großer Breite, Vielfalt und Ernsthaftigkeit formiert, aktiviert und organisiert.

Zielsetzung

Gemeinsam mit unseren Partnern BUND Berlin, Deutscher Caritasverband, Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Handwerkskammer Berlin, Landesmusikrat Berlin, Landessportbund Berlin, Paritätischer Wohlfahrtsverband Berlin und ver.di Berlin-Brandenburg machen wir den bisher auch woanders noch nicht unternommenen Versuch, Stadtgesellschaft, einschließlich der Schwächeren, der „stillen Gruppen“, zu Wort kommen zu lassen: 2019 starteten wir nach langen Gesprächen mit Politik und Gesellschaft in Berlin das „Berlin-Forum“. Dessen Basis sind 50 Persönlichkeiten aus allen Ecken Berlins, die die unterschiedlichen Perspektiven und Belange der Stadt einbringen.

Das Berlin-Forum schafft und verkörpert einen Diskussions- und Verhandlungsraum, der zwei Aufgaben erfüllen will: zum einen Vorstellungen und Strategien der weiteren Entwicklung Berlins im 21. Jahrhundert zu entwerfen; um lokale Stärken auszubauen, globale Chancen zu nutzen und strukturelle Schwächen zu beheben. Zum anderen soll das Berlin-Forum Politik und Verwaltung mit Zivilgesellschaft und zivilen Initiativen in einem neuen Format zusammenbringen, in dem nicht Ressortdenken und Einzelinteressen dominieren, sondern Kooperationsbereitschaft und Gemeinwohlorientierung.

Verantwortlich für die Initiative

  • Volker Hassemer

Koordination

Mitwirkende

  • Christine Bergmann
  • Hermann Borghorst
  • Philipp Bouteiller
  • Klaus Brake
  • Manfred Gentz
  • Birgit Grundmann
  • Tilmann Heuser
  • Barbara John
  • Wolfgang Kaschuba
  • Christophe Knoch
  • Urs Kohlbrenner
  • Götz Lemberg
  • Richard Meng
  • Cornelia Poczka
  • Stefan Richter
  • Peter Schiwy
  • Günter Stock
  • Ralf Thaeter
  • Matthias Weidlich
  • Jürgen Zöllner

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