Eine sonntägliche Entdeckungstour mit Lesung, Musik und Kultur.
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A Soul for Europe
- © Andrea Katheder
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Europa muss seine kulturellen Stärken viel effizienter als bisher nutzen und auf die Kooperation zwischen Zivilgesellschaft und Politik setzen.
A Soul for Europe
„A Soul for Europe“ verbindet seit 2004 Bürger:innen und demokratische Institutionen aus ganz Europa: Durch Kultur fördern wir das Verantwortungsbewusstsein für die Zukunft Europas und die Demokratie. Das Herzstück der zivilgesellschaftlichen Initiative bilden 30 herausragende Persönlichkeiten aus 20 Ländern.
Diese Strategiegruppe ist für die konzeptionelle Entwicklung und die Verbreitung der Methode von „A Soul for Europe“ verantwortlich. Die Arbeit der Initiative besteht darin, tiefgreifende und positive Gespräche über Europa anzuregen und einer neuen Generation dabei zu helfen, Kontakte zu aktuellen politischen Entscheidungsträger:innen zu knüpfen – und Einfluss auf neue Entscheider:innen zu nehmen.
Neben der jährlich in Berlin stattfindenden „A Soul for Europe Conference“ veranstalten wir Foren in ganz Europa, die Kulturschaffende, Aktive aus der Zivilgesellschaft, Wirtschaftsvertreter:innen sowie politisch Verantwortliche zusammenbringen, um eine offene Gesellschaft und eine Kultur des Dialogs zu fördern. Drei Hauptthemen bestimmen unsere Diskussionen: das Zusammenspiel zwischen Kultur und aktiver Bürgerschaft, die Rolle der Städte für Europa und Kultur in einer vernetzten und interdependenten Welt.
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Europe Bottom-Up (ruhend)
- © Andrea Katheder
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Eine digitale Plattform für die Zusammenarbeit und Vernetzung von europäischen Initiativen, Projektgruppen, Städten und Regionen.
Europe Bottom-Up (ruhend)
Europa, das sind seine Bürger:innen, seine Städte und Regionen. Sie verkörpern die kulturelle Vielfalt und Energie, aus der Europa schöpft – produktiv und lebendig, aber auch kontrovers und streitbar. Die Zukunft Europas kann ohne die Mitwirkung seiner Basis nicht erfolgreich gestaltet werden. Initiativen und Organisationen, die mit ihren Beiträgen die Entwicklung Europas stärken wollen, sollten sich zusammenfinden und gegenseitig unterstützen.
Deshalb hat die Stiftung Zukunft Berlin gemeinsam mit ihren Partner:innen und der Unterstützung des Auswärtigen Amtes die digitale Aktions- und Kooperationsplattform EUROPE BOTTOM-UP entwickelt. Sie gibt Engagierten ein Instrument an die Hand für den Austausch über Ländergrenzen hinweg. Ein Instrument, um voneinander zu lernen und gemeinsame Projekte zu verabreden und durchzuführen – alles mit dem ausdrücklichen Ziel, den europäischen Einigungsprozesses zu fördern und durch den gemeinsamen Auftritt auf der Plattform andere dafür zu gewinnen.
Was eint die movers auf der Plattform? Dass sie ihre Arbeit als Beitrag zu Europa und seinen Werten verstehen. Auf der Plattform können sie sich mit anderen vernetzen, zielführende Methoden austauschen, neue Projekte starten und ihre Aktivitäten sichtbar machen. EUROPE BOTTOM-UP bietet eine datensichere Arbeitsumgebung zur Kooperation, die leicht zugängliche und benutzerfreundliche digitale Arbeitsinstrumente in einem gemeinnützigen Rahmen bereitstellt.
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Städte für Europa
- © seesaw-foto.com | Jule Halsinger
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Gerade in den Städten gibt es viele ermutigende Beispiele, wie Europa vor Ort gelebt und „von unten“ durch die Bürger:innen gestärkt werden kann.
Städte für Europa
Die im Jahr 2012 von der Stiftung Zukunft Berlin, der Initiative „A Soul for Europe“, der Stadt Berlin und der damaligen europäischen Kulturhauptstadt Guimarães gestartete Initiative „Städte für Europa“ richtet ihren Fokus auf die Städte und ihre Rolle für Europa. Was können gerade die Städte mit ihrem besonderen, vor allem dem kulturellen Potenzial, und ihre Bürger:innen zum Gelingen Europas beitragen?
Die Initiative präsentiert modellhafte Initiativen und Projekte der europäischen Zivilgesellschaft, um Bürger:innen und Kommunen zu aktivieren, und möchte zudem europäische Bürgermeister:innen und Städtevertreter:innen sowie Stadtgesellschaften, die sich in besonderer Weise Beiträge zum Gelingen Europas zur Aufgabe machen wollen, in eine konkrete Zusammenarbeit bringen.
Die Stadt Berlin sollte dabei Vorreiterin und Impulsgeberin sein. Erklärtes Ziel aller Aktivitäten ist es, möglichst viele Städte und die jeweilige Bevölkerung dafür zu gewinnen, sich mehr als bisher für Europa zu engagieren und mit eigenen Ideen, Initiativen und konkreten Handlungen aktiv mitzugestalten. Daneben sollen der Erfahrungsaustausch zwischen den Akteuren verstärkt und gute Praxisbeispiele sichtbar gemacht werden. Die Initiative will zugleich einen Beitrag dazu leisten, ein europäisches Bürgerbewusstsein und eine breitere europäische Öffentlichkeit zu schaffen.
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