Diskussion „2020 - eine bessere Zukunft für Berlin und Brandenburg“

Eine Veranstaltung im Rahmen der Berliner Stiftungswoche

„2020  - eine bessere Zukunft für Berlin und Brandenburg“
Diskussionsveranstaltung zur Stärkung der Hauptstadtregion
Freitag, 27. April 2018, 15 - 18 Uhr
Märkisches Museum, Stammhaus der Stiftung Stadtmuseum Berlin, Landesmuseum für Kultur und Geschichte Berlins, Am Köllnischen Park 5, in Mitte an der Spree

 
Wir wollen die diesjährige Berliner Stiftungswoche nutzen, um in einer Veranstaltung, die wir gemeinsam mit der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte und dem Berliner Stadtmuseum durchführen, auf das einschneidende Jahr 2020 und unsere Aktivitäten dazu hinzuweisen:
Anlässlich der Jubiläen 100 Jahre Großberlin und 30 Jahre Gründung Land Brandenburg sprechen wir über den Stand der Dinge in der Kooperation zwischen Berlin und Brandenburg. Wir sprechen auch über bisherige Erfolge und zukünftige Vorhaben der Stiftung Zukunft Berlin, gemeinsam z. B. mit der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte. Es wird sogar um die Idee eines Preises gehen, der vielleicht schon 2018 zum ersten Mal verliehen werden kann...
Wir wollen miteinander klären, wie die Nachbarschaft zwischen Berlin und Brandenburg produktiver, kooperativer und freundschaftlicher werden kann. Beide Jubiläen sollten Anlass dafür sein, sich für die Zukunft dieser gemeinsamen Region neue Initiativen vorzunehmen.

Diese und weitere AnsprechpartnerInnen stehen Ihnen für Gespräche in drei thematisch spezifischen Runden zur Verfügung:
 
a. Die Identität einer Region, die sich auch auf ihre dezentralen Potenziale stützen will.
Im Gespräch mit u.a.:
Bernd Janowski (Geschäftsführer des Förderkreis Alte Kirchen Berlin-Brandenburg e.V.)
Hella Dunger-Löper (Staatssekretärin und Europabeauftragte des Landes Berlin und Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement a.D.)
 
b. Ergibt es Sinn, die Herausforderung „Hauptstadtregion“ mit Inhalt zu füllen?
Im Gespräch mit u.a.:
Kurt Winkler (Direktor des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte)
Jan Drews (Abteilungsleiter Gemeinsame Landesplanungsabteilung Berlin-Brandenburg)
Burkhard Wenkel (Vorstandsvorsitzender Perspektive Berlin-Brandenburg e.V.)
 
c. Ergibt es Sinn, beispielhafte „landesgrenzenüberschreitende“ Zusammenarbeit zu verstärken?
Im Gespräch mit u.a.:
Dimitri Hegemann (Geschäftsführer Kraftwerk Berlin, Initiator Happy Locals Projekt)
Ulrike Kessler (Ständige Vertreterin des Abteilungsleiters Gemeinsame Landesplanung-Abteilung Berlin-Brandenburg)
Darius Müller (Leiter Schloss Treibnitz Bildungs- und Begegnungszentrum e.V.)
 
Wir wollen in einer beweglichen Moderation dafür sorgen, dass möglichst viele unserer Gäste zu Wort kommen.
 
Bitte melden Sie sich idealerweise bis zum 23. April 2018 unter Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailluetjens@remove-this.stiftungzukunftberlin.eu an.

 

Eine Veranstaltung in Kooperation mit

 

 

 

 

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