Die Ressource Wasser in der Metropolregion Berlin

Immer knapper, was nun?

Die Folgen der Klimakrise wurden in den letzten drei Jahren spürbar, es fehlt an Regen!

In der Vergangenheit waren Wasserversorgung und Siedlungsentwässerung Thema der technischen Infrastruktur, verborgen unter den Straßen und damit ohne Weiteres in die Stadtplanung integriert. In der Zukunft treten durch den Klimawandel neue Anforderungen hinzu. Wasser als notwendige Ressource muss bewirtschaftet werden! Bei sinkender Verfügbarkeit bedeutet dies: Vor Ort, überall, auch in der Stadt.

Und Wasser fließt – oberirdisch wie unterirdisch, es kennt keine Grenzen. Die Entwicklung Berlins ist auch und gerade unter dem Aspekt der Ressource Wasser nur im regionalen Kontext möglich.

Über diese Zusammenhänge und die daraus abzuleitenden Folgerungen diskutieren:

Impuls:
Thomas Stellmach, Planning and Architecture/fabulism GbR, 4. Preisträger im Wettbewerb Berlin-Brandenburg 2070

Podium:
Thomas Stellmach, Planning and Architecture/fabulism GbR
Ephraim Gothe, Stellvertretender Bürgermeister und Stadtrat Bezirk Mitte für Stadtentwicklung, Soziales und Gesundheit
Hartwig Berger, Initiative „Wasser-bewegt-Berlin“, ehrenamtlicher Vorstandsvorsitzender des Naturschutz-zentrums Ökowerk am Teufelssee Berlin, Privatdozent Freie Universität Berlin, MdA für Alternative Liste & Bündnis 90/Die Grünen
u.a.

Moderation:
Markus Müller, Landschaftsplaner und Umweltgutachter, Sprecher der Initiative „Wasser-bewegt-Berlin“

 

Wann?

23 November, 19:00 – 20:30

Wo?

Online auf der Website unvollendete-metropole.de

Veranstalter

AIV zu Berlin-Brandenburg e.V.

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