Verleihung des „Preises für Weltberliner:innen“ 2025

Am 10. Dezember 2025 wurde in der Kapelle der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche erstmals der Preis für Weltberliner:innen verliehen. Die Veranstaltung würdigte Menschen und Organisationen, die sich in besonderer Weise für gesellschaftliche Teilhabe, demokratisches Engagement und den Dialog über kulturelle und nationale Grenzen hinweg einsetzen.

Der Abend verband persönliche Einblicke in ehrenamtliches und zivilgesellschaftliches Engagement mit künstlerischen Beiträgen und politischen Perspektiven. Für den musikalischen Rahmen sorgte Wassim Mukdad, der mit einem Oudh-Konzert die Veranstaltung begleitete. Ein Grußwort sprach Friedemann Walther von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. Er betonte den Zusammenhang von demokratischer Teilhabe, Ehrenamt und dem gesellschaftlichen Zusammenhalt in einer vielfältigen Stadt wie Berlin. Die Moderation des Abends übernahm Christophe Knoch, Vorstandsmitglied der SZB und Projektleiter der Initiative.

Im Rahmen der Preisverleihung wurden zwei Auszeichnungen vergeben:

In der Kategorie „Einzelperson“ wurde Kefah Ali Deeb geehrt. Die Laudatio hielt Laura Keßler, die das kontinuierliche Engagement der Preisträgerin sowie ihre Beiträge zu Austausch, Solidarität und gesellschaftlicher Verantwortung hervorhob.

In der Kategorie „Organisation“ ging der Preis an Meet2respect, vertreten durch Imam Ender Cetin. Die Laudatio von Yi Jun Huang würdigte die Arbeit der Organisation im Bereich Dialog, Prävention und gesellschaftliches Miteinander.

Ferdinand Kühne

Die Preisverleihung machte deutlich, wie vielfältig und tragend das Engagement von Weltberliner:innen für die Stadtgesellschaft ist. Ein besonderer Dank gilt den Mitgliedern der Jury sowie allen Engagierten, die sich in Berlin für Offenheit, Teilhabe und den Aufbau von Brücken in andere Länder einsetzen.

Ferdinand Kühne
Ferdinand Kühne
Ferdinand Kühne
Ferdinand Kühne
Ferdinand Kühne
Ferdinand Kühne
Ferdinand Kühne
Ferdinand Kühne
Ferdinand Kühne


Das Projekt wird gefördert durch den Regierenden Bürgermeister von Berlin, Senatskanzlei.