Netzwerk
Unser Netzwerk verbindet Religionsgemeinschaften, Initiativen und Vereine, die direkt in die Gestaltung der Räume und die Entwicklung der Trägerstruktur eingebunden sind. Der Ansatz, eine kooperative und glaubens- sowie engagementsübergreifende Trägerstruktur zu entwickeln, soll die langfristige Nutzung der Kiezzentren sichern – als offene, inklusive und gemeinwohlorientierte Orte. Dafür arbeiten wir in vier Clustern Gruppenübergreifend zusammen (mehr erfahren).
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Gemeinsam für lebendige Kieze
Die Stadt
Gemeinden
Standort 1
Standort 2
Kleinere Religions- und Kulturgemeinschaften (z. B. Freikirchen, Migrant:innengemeinden) – erhalten Zugang zu Räumen und werden aktiv in die Gestaltung einbezogen.


Unser Kernteam
Die Projekgruppe arbeitet kontinuierlich an der organisatorischen Entwicklung des Projekts. Sie entwickelt Ideen und Konzepte, organisiert Veranstaltungen und begleitet die nächsten Schritte in der Umsetzung. Dabei wird Sie sowohl von Seiten des Senats für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, der Stiftung Zukunft Berlin, dem Ökumenischen Rat Berlin Brandenburg sowie den beiden Projektpartnern konstituiert.
- Dr. Dr. h. c. Markus Dröge (Vorstand Stiftung Zukunft Berlin)
- Charlotte Fabian (Projektleitung Stiftung Zukunft Berlin)
- Praktikant:in Stiftung Zukunft Berlin
- Tobias Neumann (Senkult GesZ, Referat Kirchen, Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften)
- Frederic Jage-Bowler (Koordinierungsstelle zur Raumnutzung für kleine Gemeinschaften, ÖRBB)
- Repräsentanz und Vermittlung von christlichen und nicht-christlichen Religionsgemeinschaften
Initiativen
Lokale Sozialträger:innen (z. B. Beratungsstellen, Nachbarschaftshilfe)
Kulturinitiativen (z. B. Kunstprojekte, interkulturelle Begegnungen)
Bildungseinrichtungen (z. B. Sprachkurse, Workshops)
Zivilgesellschaftliche Akteur:innen (z. B. Vereine, Bürger:innen-Foren)


Initiativengruppe
Im Sinne der Stiftungsidee wird eine ehrenamtliche Initiative zur Begleitung des Projekts aufgebaut. Sie versteht sich als unabhängige Gruppe, die den Entwicklungsprozess kritisch und konstruktiv im Sinne der bürgerschaftlichen Mitverantwortung begleitet.
Die Initiativgruppe trifft sich etwa alle paar Monate online, um sich über den aktuellen Stand des Projekts auszutauschen, Entwicklungen zu reflektieren und Impulse für den weiteren Prozess zu geben. Möchten Sie Ihre Kompetenz, Ihre Erfahrungen und Ihr Netzwerk einbringen und dazu beitragen, gemeinwohlorientierte Räume zu entwickeln und langfristig tragfähig zu gestalten? Dann schreiben Sie uns gerne!
