Pressemitteilung Berlin-Brandenburg-Preis 2025
17. November 2025
„Zeigen, was möglich ist“
Berlin-Brandenburg-Preis 2025 verliehen / Senatorin Bonde und Minister Tabbert ehren die Preisträger
Im Berliner Palais am Festungsgraben wird heute der diesjährige Berlin-Brandenburg-Preis verliehen, den die Stiftung Zukunft Berlin (SZB) und die Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte gemeinsam vergeben. Übergeben wird der Preis von Berlins Umweltsenatorin Ute Bonde und Brandenburgs Infrastrukturminister Detlef Tabbert an den „Arbeitskreis Gatow“ und das Alexanderhaus“ in Groß Glienicke. Ausgezeichnet werden wie jedes Jahr herausragende zivilgesellschaftliche Leistungen für die Entwicklung der gemeinsamen Region Berlin-Brandenburg.
Ute Bonde, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt in Berlin, sagte zur Preisvergabe: „Der Berlin-Brandenburg-Preis ehrt Menschen und Organisationen, die Mut zeigen, Neues zu denken, Grenzen zu überwinden und Brücken zu schlagen. Brücken zwischen Stadt und Land, Wissenschaft und Praxis, Verwaltung und Bevölkerung. Die Preisträgerinnen und Preisträgern zeigen, was möglich ist, wenn man nicht fragt, was andere tun sollten, sondern wenn man einfach selbst anfängt. Ihr Einsatz, Ihre Kreativität und Ihre Ausdauer sind Vorbilder für uns alle.“
Brandenburgs Infrastrukturminister Detlef Tabbert sagte: „Die Zusammenarbeit zwischen Brandenburg und Berlin ist für die Menschen in der Region von großer Bedeutung. Bürgerschaftliches Engagement und öffentliches Handeln in Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft sind ein Gewinn für uns alle. Mit dem Preis wird ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet. Es werden die dahinterstehenden Menschen mit ihren Projekten sichtbar gemacht. Diese Projekte setzen wertvolle Impulse für die soziale und gesellschaftliche Situation in einem Ort. Mit dem Alexanderhaus im Land Brandenburg wird sowohl die Sicherung und Restaurierung des Hauses gewürdigt als auch ein Ort der Bildung, Versöhnung und des interkulturellen Dialogs. Ich freue mich, dass wir die Auszeichnung auch in diesem Jahr mit Lottomitteln in Höhe von fünftausend Euro unterstützen konnten.“
SZB-Vorstandsmitglied Richard Meng nannte den seit acht Jahren jährlich vergebenen Preis einen „Leuchtturm, der Großartiges sichtbar macht“. Meng: „Berlin und Brandenburg werden nur gemeinsam vorankommen. Alle betonen das immer wieder, auch wenn es im Alltag manchmal hakt. Umso wichtiger ist dieser Preis, der zeigt, wie vielfältig inzwischen länderübergreifend engagierte Bürgerinnen und Bürger das Zusammenleben in der Region prägen. Wir wollen dieses Engagement unterstützen und zum Vorbild machen.“
Ansprechpartnerin für das Projekt ist Nina Lütjens unter luetjens@stiftungzukunftberlin.eu.
Mit freundlicher Unterstützung und gefördert mit Mitteln aus der Glücksspielabgabe der Lotterien und Sportwetten des Landes Brandenburg.

