• Berliner Demokratietag

  • PAULA G.VIDAL (Motivgeber ZLB)
  • Der Berliner Demokratietag hebt jährlich das vielfältige Engagement für die Demokratie in Berlin hervor.

Berliner Demokratietag

Der Berliner Demokratietag hebt jährlich das vielfältige Engagement für die Demokratie in Berlin hervor.

Der Internationale Tag der Demokratie am 15. September hebt jährlich die Bedeutung demokratischer Werte für das Zusammenleben hervor. Die Stiftung Zukunft Berlin organisiert die Kampagne und ist für die Ausrichtung der zentralen Veranstaltung am 14. und 15. September verantwortlich. Ziel ist es, grundlegende Demokratiekompetenzen zu vermitteln, zivilgesellschaftliche Akteure und Ihr Engagement zu fördern und Räume der Begegnung zu schaffen.

Die Aktivitäten erstrecken sich über mehrere Monate auf die Zeit um den Internationalen Tag der Demokratie am 15. September herum. Es gibt zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen in allen Berliner Bezirken (Aktionsmonat) und einen Doppel-Aktionstag am 14. und 15. September (Aktionstage).

Mitmachfest am 14. September 2025

Am Sonntag, den 14. September 2025, findet von 11 bis 17 Uhr das Mitmachfest vor der Amerika-Gedenkbibliothek (AGB) am Blücherplatz 1 in Berlin-Kreuzberg statt. Das bunte Programm umfasst:

  • Spannende Mitmach-Aktionen
  • Musik, Performances und offene Workshops für Kinder und Erwachsene
  • Einen Markt der Möglichkeiten mit interaktiven Ständen, an denen Berliner Organisationen ihr Engagement für Demokratie präsentieren

Organisationen, Vereine, Initiativen, Schulen und Unternehmen aus Berlin sind eingeladen, sich mit einem Stand zu beteiligen. Die Standanmeldung ist vom 15. Mai bis zum 15. Juni 2025 möglich und erfolgt über ein Online-Formular. Weitere Informationen zur Standanmeldung finden Sie hier: www.demokratietag.berlin/aktionstag.

Mit dem Tag soll ein überparteiliches Zeichen für die plurale Demokratie setzen und den Austausch darüber anstoßen, wo demokratische Partizipation und bürgerschaftliches Engagement Verbesserungen bedürfen. Im breiten Bündnis mit Akteuren aus Kultur, Bildung, Freiwilligenengagement, Wirtschaft sowie Politik und Verwaltung, soll ein Bewusstsein zur Bedeutung demokratischer Werte für das Zusammenleben geschaffen werden. Weitere Formate, wie die Demokratiebox für Berliner Schulen in Kooperation mit der Initiative Offene Gesellschaft e. V., komplementierten in der Vergangenheit die Aktionen zum Demokratietag.

SZB / Mari Vass / Motivgeber: ZLB

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Verantwortlich Beate Stoffers

Koordination Moritz Hirmer

Arbeitsschwerpunkte

Demokratie und Beteiligung

Aktuelles

Mari Vass

Rückblick auf das Zukunftsforum Berlin Brandenburg am 16.04.2026 über die Herausforderungen und Chancen der Metropolregion.

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Einladung und Anmeldung zur Diskussionsveranstaltung „Mehr Berlin. Was die Stadt jetzt braucht.“

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Veranstaltungsbericht: Berliner Stiftungswoche 2026

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SZB

Im Rahmen der Initiative Weltberliner:innen ist 2025 ein neues Projekt entstanden.

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Eine Lesung mit Sanne Schnapp.

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sevens+maltry

Zukunftsforum Berlin-Brandenburg „Zukunft Wirtschaft - Anspruch und Wirklichkeit einer Metropolregion“ am 16. April

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Das vom Ratschlag Zivilgesellschaft erarbeitete Papier in den Medien

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Pressemitteilung vom 30. März 2026 und Positionspapier zum Ratschlag nach dem Stromausfall

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  • Europe Bottom-Up (ruhend)

  • © Andrea Katheder
  • Eine digitale Plattform für die Zusammenarbeit und Vernetzung von europäischen Initiativen, Projektgruppen, Städten und Regionen.

Europe Bottom-Up (ruhend)

Eine digitale Plattform für die Zusammenarbeit und Vernetzung von europäischen Initiativen, Projektgruppen, Städten und Regionen.

Europa, das sind seine Bürger:innen, seine Städte und Regionen. Sie verkörpern die kulturelle Vielfalt und Energie, aus der Europa schöpft – produktiv und lebendig, aber auch kontrovers und streitbar. Die Zukunft Europas kann ohne die Mitwirkung seiner Basis nicht erfolgreich gestaltet werden. Initiativen und Organisationen, die mit ihren Beiträgen die Entwicklung Europas stärken wollen, sollten sich zusammenfinden und gegenseitig unterstützen.

Deshalb hat die Stiftung Zukunft Berlin gemeinsam mit ihren Partner:innen und der Unterstützung des Auswärtigen Amtes die digitale Aktions- und Kooperationsplattform EUROPE BOTTOM-UP entwickelt. Sie gibt Engagierten ein Instrument an die Hand für den Austausch über Ländergrenzen hinweg. Ein Instrument, um voneinander zu lernen und gemeinsame Projekte zu verabreden und durchzuführen – alles mit dem ausdrücklichen Ziel, den europäischen Einigungsprozesses zu fördern und durch den gemeinsamen Auftritt auf der Plattform andere dafür zu gewinnen.

Was eint die movers auf der Plattform? Dass sie ihre Arbeit als Beitrag zu Europa und seinen Werten verstehen. Auf der Plattform können sie sich mit anderen vernetzen, zielführende Methoden austauschen, neue Projekte starten und ihre Aktivitäten sichtbar machen. EUROPE BOTTOM-UP bietet eine datensichere Arbeitsumgebung zur Kooperation, die leicht zugängliche und benutzerfreundliche digitale Arbeitsinstrumente in einem gemeinnützigen Rahmen bereitstellt.

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  • Gemeinsam Berlin (ruhend)

  • © seesaw / Jule Halsinger
  • Wie kommt Berlin voran? Am besten mit allen. Deshalb wollen wir mit Euch neue Wege gehen, um GEMEINSAM BERLIN zu gestalten.

Gemeinsam Berlin (ruhend)

Wie kommt Berlin voran? Am besten mit allen. Deshalb wollen wir mit Euch neue Wege gehen, um GEMEINSAM BERLIN zu gestalten.

Wir glauben: Berlin kommt am besten voran, wenn alle Menschen mitmachen können. Die Zukunft der Stadt geht alle an. Nicht nur die Politik und die Verwaltung, sondern auch alle Menschen, die hier leben, sollen ihre Ideen und ihr Wissen einbringen können.
Und in Berlin leben viele verschiedene Menschen. Menschen aus verschiedenen Ländern, mit verschiedenen Religionen, junge und alte Menschen, arme und reiche, Menschen mit und ohne Behinderung.
Wir sind der Überzeugung: Diese Vielfalt hilft, um Berlin noch besser zu machen. Dafür müssen aber alle mitreden können und auch gehört werden. Wie funktioniert das? Was können wir dafür tun? Wie stärken wir die Stimmen, die in Berlin nicht gehört werden? Wie sorgen wir dafür, dass alle mitmachen können? Genau damit beschäftigen wir uns bei GEMEINSAM BERLIN.

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  • Starke Demokratie!

  • Moritz Hirmer
  • Wir erarbeiten Maßnahmen und Kampagnen, um die Demokratie in Berlin zu stärken.

Starke Demokratie!

Wir erarbeiten Maßnahmen und Kampagnen, um die Demokratie in Berlin zu stärken.

In 2023 hat eine Diskussion zur Gründung einer neuen Initiative mit dem Namen „Starke Demokratie!“ begonnen. Ursprünglich als Querschnittsthema aller Initiativen der Stiftung Zukunft Berlin, haben sich Menschen verschiedener Institutionen mit dem konkreten Anliegen zusammengefunden, den aktuellen Resignations- sowie Radikalisierungstendenzen Maßnahmen entgegenzusetzen.

Mit der Initiative Starke Demokratie! entwickeln sie das wertvolle Engagement zahlreicher Bürger:innen in Berlin weiter und wollen zukünftige Perspektiven auf unsere Demokratie und für unser demokratisches Miteinander formulieren. Sie erarbeiten Vorschläge und Maßnahmen, die auf Gemeinsamkeit und Zusammenhalt sowie gegen Diskriminierung und Extremismus setzen.

Die Initiative versteht sich als ein innovativer und multiperspektivischer Denk- und Handlungsraum, in dem Menschen aus unterschiedlichen Fachdisziplinen und mit verschiedenen Lebens- und Erfahrungshintergründen gleichberechtigt zusammenkommen. Denn eines ist klar: Eine starke Demokratie braucht Beteiligung auf Augenhöhe.

  • Weltberliner:innen

  • Die Initiative macht die Perspektiven und Expertisen von Zugewanderten und internationalen Schüler:innen und Familien sichtbar.

Weltberliner:innen

Die Initiative macht die Perspektiven und Expertisen von Zugewanderten und internationalen Schüler:innen und Familien sichtbar.

Die Initiative Weltberliner:innen der Stiftung Zukunft Berlin wurde von Berliner Bürger:innen ins Leben gerufen. Sie arbeitet an Fragen, die Entstehen, wenn Menschen nach Berlin kommen – etwa Studierende, Praktikant:innen oder Zugewanderte, ebenso wie internationale Fachkräfte, internationale Familien oder Geflüchtete. Ziel der Initiative ist es, die gesellschaftlichen und vor allem politischen Beteiligungsmöglichkeiten von internationalen Zugewanderten in Berlin zu verbessern und das in dieser neuen Vielfalt vorhandene Wissen zugunsten der Gesamtstadt wirksam werden zu lassen.

Dafür geht die Initiative Weltberliner:innen u.a. der Frage nach, wie Berlin neu zugewanderte Menschen willkommen heißt, ihnen Teilhabe und Mitgestaltung im städtischen Leben ermöglicht – sei es über soziale oder auch politische Partizipation bspw. über das Wahlrecht –, welche Hürden und Herausforderungen ihnen begegnen – bspw. administrativer Unsinn, aber auch struktureller Rassismus – und welche kurz- und langfristigen Chancen aus der Vernetzung zwischen Berlin und den Herkunftsländern der Neu-Berliner:innen entstehen.

Um die eigenen Ziele umzusetzen und diese Themen voranzubringen, organisiert die Initiative u.a. Diskussionsveranstaltungen, vernetzt zivilgesellschaftliche Akteur:innen mit Verwaltung und politischen Entscheidungsträger:innen, schafft Sichtbarkeit, erarbeitet Positionspapiere, fördert Austausch und Dialog und bespricht die gefundenen Ergebnisse mit den Spitzen aus Politik und Verwaltung.

In den Jahren 2023 und 2024 ist das Projekt kontinuierlich gewachsen und hat sich inhaltlich wie strukturell weiterentwickelt. 2025 hat sich die Initiative mit neuen, positiven Narrativen zu Migration und Zuwanderung beschäftigt, mehrere Podcastfolgen veröffentlicht und erstmals den „Preis für Weltberliner:innen“ vergeben. Mit dem Projekt „Weltschüler:innen“ wurde der Blick auch auf die Erfahrungen von internationalen Schüler:innen und Familien gelegt.

2025 wurde die Initative Weltberliner:innen von der Berliner Landeszentrale für politische Bildung, der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie und der Senatskanzlei, Referat für internationale Angelegenheiten, gefördert.

2026 wird die Initiative weiter an ihren Themen und Zielen weiterarbeiten. Am 24. Februar organisierte sie bereits eine Diskussionsveranstaltung rund um das Thema „internationale Fachkräfte in Berlin“, bei der wichtige Erfahrungen und Perspektiven zwischen zivilgesellschaftlichen Akteur:innen sowie Vertreter:innen aus Politik und Verwaltung ausgetauscht wurden.

Die Ergebnisse der Projektlaufzeit 2023/2024 sind in einem Whitepaper zusammengefasst:

Positionspapier zum Thema Internationale Talente:

 

 

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