• AG Humboldt Forum

  • Frederik Golks
  • Verstehen – Verständigen – Verändern. Impulse für einen kulturellen Beitrag zur Bewältigung von globalen Herausforderungen unserer Gegenwart.

AG Humboldt Forum

Verstehen – Verständigen – Verändern. Impulse für einen kulturellen Beitrag zur Bewältigung von globalen Herausforderungen unserer Gegenwart.

Die Arbeitsgruppe begleitet die Entwicklung des Humboldt Forums seit vielen Jahren auf kritisch-konstruktive Weise. Einige ihrer Mitglieder waren in offizieller Funktion an der Gründung des Hauses beteiligt. Dementsprechend versammelt sich hier eine einzigartige Expertise in Bezug auf die Entwicklungsgeschichte und die Zukunftsvision eines der ambitioniertesten Kulturprojekte in Deutschland. Zentral blieb stets das Ziel eines wirklichen Forums, an dem Menschen aus aller Welt zusammenkommen, um sich über aktuelle Entwicklungen und mögliche Zukünfte rund um den Globus zu verständigen. Dabei ging es stets um „mehr als ein Museum“ – um einen Beitrag der Kultur zur Bewältigung der Herausforderungen unserer Gegenwart. In diesem Sinne bildet das Humboldt Forum keine Wissens-, sondern eine offene Lern- und Kooperationsgemeinschaft, die sich um ein angemessenes „Verstehen“ und eine gegenseitige „Verständigung“ bemüht, um letztlich „Veränderung“ zu bewirken.

Die Arbeit der AG Humboldt Forum zielt dementsprechend auf die langfristige Realisierung dieser anspruchsvollen Vision. Dafür spricht sie regelmäßig mit Vertreter:innen aus Kultur, Politik, Verwaltung und Stadtgesellschaft – was angesichts wechselnder Zuständigkeiten und schwindender Kenntnisse immer wieder auch grundlegende Vermittlungsarbeit mit beinhaltet. Darüber hinaus werden konkrete Vorschläge zur Weiterentwicklung formuliert, mit den Verantwortlichen diskutiert und mitunter in den Medien veröffentlicht.

Verantwortlich Sven Sappelt

Koordination Frederik Golks

Arbeitsschwerpunkte

Berlin
Digitales, Kultur und Wissenschaft
Stadt- und Regionalentwicklung

Aktuelles

Laura Luisa Keßler

Stiftung Zukunft Berlin und Expert:innen fordern bessere Angebote für internationale Fachkräfte.

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Die erste Sitzung des Berlin-Forums wird am Dienstag, 10. März 2026, 17-19 Uhr stattfinden.

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Mari Vass

Wasserworkshop organisiert von der Initiative „Nachbarn in Europa – Polen“.

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Stiftung Zukunft Berlin sieht nach dem Stromausfall im Südwesten der Stadt viel Klärungsbedarf

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Nina Lütjens

„Shared or Divided“ Geteilter Raum Brandenburg/Berlin/Europa in Spremberg

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Ferdinand Kühne

Kefah Ali Deeb und meet2respect wurden ausgezeichnet

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Stiftung Zukunft Berlin

Zum Potentialen der Umnutzung von Büroflächen

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  • AG Wohnen

  • Stiftung Zukunft Berlin
  • Die AG Wohnen der Stiftung Zukunft Berlin widmet sich den drängenden Herausforderungen des Berliner Wohnungsmarktes.

AG Wohnen

Die AG Wohnen der Stiftung Zukunft Berlin widmet sich den drängenden Herausforderungen des Berliner Wohnungsmarktes.

Die AG Wohnen der Stiftung Zukunft Berlin widmet sich den drängenden Herausforderungen des Berliner Wohnungsmarktes. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Politik, Verwaltung, Zivilgesellschaft und Wohnungswirtschaft entwickelt die AG praktikable Lösungsansätze. Die Steuerungsgruppe der AG Wohnen bereitet in regelmäßigen Abständen Runde Tische vor, die dem offenen Austausch und der gemeinsamen Arbeit an konkreten Handlungsansätzen dienen. 

Die Steuerungsgruppe der AG Wohnen vereint eine breite fachliche Expertise aus verschiedenen Bereichen der Berliner Stadtentwicklung und Wohnungswirtschaft. In ihr engagieren sich rund fünfzehn Vertreterinnen und Vertreter aus Bauwirtschaft, Wissenschaft, öffentlicher Verwaltung, zivilgesellschaftlichen Organisationen sowie Planung und Architektur. In ihrer interdisziplinären Zusammensetzung bringen die Gruppenmitglieder vielfältige Perspektiven ein, von mieten- und klimapolitischen Fragestellungen über Städtebau bis hin zu innovativen Wohnformen und immobilienwirtschaftlichen Themen.

Die seit Anfang 2024 regelmäßig stattfindenden Runden Tische bilden das zentrale Diskussionsforum der AG Wohnen und dienen als Dialogräume für gemeinsame Lösungsansätze auf dem Berliner Wohnungsmarkt. Die Steuerungsgruppe der AG Wohnen bereitet in regelmäßig stattfindenden Sitzungen diese Runden Tische vor und nach.

  • Berlin-Forum

  • © SZB
  • Das Berlin-Forum ist ein gemeinsamer Diskussions- und Verhandlungsraum von Stadtgesellschaft und Politik für Zukunftsthemen unserer Stadt.

Berlin-Forum

Das Berlin-Forum ist ein gemeinsamer Diskussions- und Verhandlungsraum von Stadtgesellschaft und Politik für Zukunftsthemen unserer Stadt.

Das Berlin-Forum ist ein Diskussions- und Verhandlungsraum. Zum einen entwerfen wir Vorstellungen und Strategien der weiteren Entwicklung Berlins im 21. Jahrhundert. Zum anderen bringen wir Politik und Verwaltung mit Stadtgesellschaft und zivilen Initiativen in einer neuen Form zusammen, in der nicht primär Ressortdenken und Einzelinteressen dominieren, sondern Kooperationsbereitschaft und Gemeinwohlorientierung.

Die Gesellschaft einer Stadt zeichnet sich durch die Vielfalt der Interessen, Wahrnehmungen und Stimmen aus. Sie ist fragmentiert. Aber sie kann mehr: Zu ihr gehört auch die Zuneigung zur gemeinsamen Stadt, die Identifikation mit ihr, das Wissen um ihre Chancen und Gefährdungen, das Interesse und die Verantwortung für das Gemeinwohl, die Fähigkeit und der Wille zur Kooperation.

Wir sind überzeugt, dass die Herausforderungen, vor denen Berlin steht, nicht allein von der Politik gemeistert werden können. Berlin braucht für seine Zukunft auch die Potentiale der Gesellschaft.

Arbeitsgruppen der Initiative:

Mehr Informationen zu den AGs finden Sie auf der offiziellen Website des Berlin-Forums.

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  • Berliner Mitte (ruhend)

  • © SZB
  • Wir sind davon überzeugt, dass die Entwicklung einer zukunftsfähigen Berliner Mitte nur von Gesellschaft und Politik gemeinsam bearbeitet werden kann.

Berliner Mitte (ruhend)

Wir sind davon überzeugt, dass die Entwicklung einer zukunftsfähigen Berliner Mitte nur von Gesellschaft und Politik gemeinsam bearbeitet werden kann.

Die Berliner Stadtmitte – der Raum zwischen Schlossplatz und Fernsehturm mit seinen Verflechtungen in die umliegenden Räume – ist ein »gewonnener Ort«.

Im Augenblick ist er geprägt von Baustellen. Mit der kürzlichen Fertigstellung des Humboldt-Forums stellt sich die Frage der zukünftigen Nutzung. Dieser Ort ist frei für Entwicklungen, die seinem Gewicht in der Vergangenheit entsprechen oder dieses übertreffen. Er eröffnet damit zugleich die Chance, neuen Anforderungen in der Zukunft gerecht zu werden. Den Umgang mit der Berliner Mitte sowie deren Sinn und Aufgabe für die Gesamtstadt zu klären, ist eine Aufgabe, die von Politik und Gesellschaft gemeinsam bearbeitet werden muss. Wir wollen einen Forumsprozess bewirken, in dem alle relevanten Gruppierungen zu Gehör kommen und sich einvernehmlich darauf verständigen, wie zusammen mit der Senatsverwaltung die Grundsätze und inhaltlichen Anforderungen der dann notwendigen Planungen formuliert werden.

Neben diesem Verfahrensvorschlag haben wir inhaltliche Forderungen für die Berliner Mitte erarbeitet, die wir ständig weiterentwickeln und fachlich vertiefen. So wollen wir die Stadtdebatte weiter qualifizieren.

📄 Forderungen zur Stadtmitte

  • Forum Zukunft Kultur

  • © SZB
  • Neue, zukunftsweisende Strategien für Kultur in Berlin.

Forum Zukunft Kultur

Neue, zukunftsweisende Strategien für Kultur in Berlin.

Kultur ist die Kernkompetenz Berlins und eine der wichtigsten Ressourcen für die Zukunft der Stadt – einer Metropole, in der nicht nur Kulturinstitutionen von Bund und Land getragen werden, sondern sich auch alle künstlerischen Genres der freien Szene vital entwickeln. Im Forum Zukunft Kultur arbeiten Berliner Kulturexpert:innen zur Entwicklung der Kultur in der Stadt und zur Kulturpolitik Berlins. Die revolutionäre Zeitenwende von 1989 stellt die Kulturpolitik, Kultureinrichtungen und Künstler:innen bis heute vor neue Herausforderun­gen. Bisherige Strukturen und Ziele müssen so weiterentwickelt werden, dass sie den neuen Bedürfnissen nachhaltig gerecht werden. Das Humboldt-Forum im Herzen Berlins ist das bedeutendste Kulturprojekt Deutschlands. Nach den von uns erarbeiteten Positionen soll es auch ein Haus der Gegenwart und Zukunft werden, ein Angebot für das gegenseitige Verstehen und Kooperieren der Kulturen der Welt mitten in Berlin. Das Forum setzt sich für die Entwicklung neuer, zukunftsweisender Strategien für Kultur in Berlin ein. Die vier Säulen des Kulturlebens – Künstler:innen, Verantwortliche der Kulturein­richtungen, Politiker:innen und Private – sollten dem Anspruch folgen, dass alle Beteiligten Neues wagen und dabei über ihren Schatten springen

AGs der Initiative:

  • Gemeinsam Berlin (ruhend)

  • © seesaw / Jule Halsinger
  • Wie kommt Berlin voran? Am besten mit allen. Deshalb wollen wir mit Euch neue Wege gehen, um GEMEINSAM BERLIN zu gestalten.

Gemeinsam Berlin (ruhend)

Wie kommt Berlin voran? Am besten mit allen. Deshalb wollen wir mit Euch neue Wege gehen, um GEMEINSAM BERLIN zu gestalten.

Wir glauben: Berlin kommt am besten voran, wenn alle Menschen mitmachen können. Die Zukunft der Stadt geht alle an. Nicht nur die Politik und die Verwaltung, sondern auch alle Menschen, die hier leben, sollen ihre Ideen und ihr Wissen einbringen können.
Und in Berlin leben viele verschiedene Menschen. Menschen aus verschiedenen Ländern, mit verschiedenen Religionen, junge und alte Menschen, arme und reiche, Menschen mit und ohne Behinderung.
Wir sind der Überzeugung: Diese Vielfalt hilft, um Berlin noch besser zu machen. Dafür müssen aber alle mitreden können und auch gehört werden. Wie funktioniert das? Was können wir dafür tun? Wie stärken wir die Stimmen, die in Berlin nicht gehört werden? Wie sorgen wir dafür, dass alle mitmachen können? Genau damit beschäftigen wir uns bei GEMEINSAM BERLIN.

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  • Initiative Digitale Transformation

  • SZB
  • Wie lassen sich digitale Innovationen und Katastrophenschutz zusammendenken?

Initiative Digitale Transformation

Wie lassen sich digitale Innovationen und Katastrophenschutz zusammendenken?

Die AG „Digitale Transformation“ entstand 2024 aus einem Berlin-Forum mit dem gemeinsamen Anliegen, digitale Innovationen für die Stadtentwicklung nutzbar zu machen. Zu Beginn des Jahres 2025 legte die Gruppe ihren inhaltlichen Schwerpunkt fest: die Entwicklung digital gestützter Ansätze zur Klimaanpassung, insbesondere im Bereich Hitzeschutz. Den Auftakt bildete ein Fachgespräch, an dem Akteur:innen aus Gesundheit, Stadtentwicklung, Klimaschutz, Digitalisierung und Wissenschaft teilnahmen. Im Zentrum standen Fragen wie: Welche Szenarien sind für Berlin im Zuge zunehmender Hitze relevant? Wie kann der Katastrophenschutz reagieren? Welche Rolle spielt die Zivilgesellschaft?

Auf Wunsch der Beteiligten folgte ein Workshop zum Thema Hitzeschutz, der die Diskussion vertiefen sollte. In drei thematischen Arbeitsgruppen: „Information & Awareness“, „Community Resilience“ sowie „Care & Betreuung“ wurde deutlich, dass insbesondere der Aufbau gesellschaftlicher Resilienz eine zentrale Rolle spielt. Politische wie gesellschaftliche Sensibilisierung wurden als wesentliche Voraussetzung genannt, da Hitzeereignisse längst reale Belastungen darstellen und einen sektorübergreifenden Ansatz erfordern.

Im weiteren Jahresverlauf führte die AG einen zusätzlichen Workshop zum Katastrophenschutz durch. Eine Vertretung aus Treptow-Köpenick berichtete über den 60-stündigen Stromausfall im September 2025 und die damit verbundenen Herausforderungen. Zudem wurden die von der Technologiestiftung entwickelten Kiezboxen diskutiert, autarke Informations- und Kommunikationspunkte, die im Krisenfall zentrale Grundfunktionen bereitstellen und zur Stärkung lokaler Resilienz beitragen können.

Die Ergebnisse der drei Formate flossen in die Erarbeitung eines Positionspapiers ein, das 2026 an politische Entscheidungsträger:innen übergeben werden soll. Es bündelt die zentralen Erkenntnisse zu Resilienz, digitaler Unterstützung im Krisenfall, strukturellem Handlungsbedarf und möglichen Modellprojekten für Berlin.

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  • Modell Rütli

  • © Stephan Röhl
  • In Verantwortung statt Zuständigkeit handeln im Bildungsbereich!

Modell Rütli

In Verantwortung statt Zuständigkeit handeln im Bildungsbereich!

Fehlende Schulabschlüsse und Ausbildungsqualifikation, hohe Arbeitslosigkeit und Kriminalität haben lange das Bild vom sozialen Brennpunkt Nordneukölln in und über Berlin hinaus geprägt. Die schwierige soziale Situation spiegelte sich auch in der damaligen Rütli-Schule wider, die 2006 durch einen Brandbrief aus der Lehrerschaft in die Schlagzeilen geriet. Seit 2007 ist der Campus Rütli CR² mit der Gemeinschaftsschule mit Ganztagsbetreuung als Nukleus entstanden, um die problematische Situation ins Positive zu wenden und so den jungen Menschen echte Zukunftschancen zu bieten. Diesen Prozess hat unsere Stiftung von Anfang an in Absprache mit dem Bezirksbürgermeister intensiv begleitet. Vor allem die Schirmherrin Christina Rau wirkte – betreut durch unsere Stiftung – bis zu diesem Jahr als „gute Seele“ der neuen Entwicklung.

Schule, Bezirk und Senat laufen bisweilen Gefahr, in ihren üblichen Abläufen an Effektivität zu verlieren. Der Einsatz der Bürger:innenschaft soll helfen, neue Aktivitäts- und Kooperationspraktiken anzustoßen und so eine ehemalige „Problemschule“ ins Zentrum eines Kiezes zu stellen, der die kulturelle und soziale Vielfalt als Ressource nutzt. Das erfolgreiche Projekt versteht sich als Modell, nicht als einmaliger Sonderfall. Gemeinsam mit dem Bezirk Neukölln und in Kooperation mit der Freudenberg-Stiftung arbeiten wir daran, am Beispiel „Campus Rütli“ auf soziale und gesellschaftliche Herausforderungen mit einem integrierten Bildungsort zu antworten, der auch für andere Städte vorbildlich sein kann.

  • Starke Demokratie!

  • Moritz Hirmer
  • Wir erarbeiten Maßnahmen und Kampagnen, um die Demokratie in Berlin zu stärken.

Starke Demokratie!

Wir erarbeiten Maßnahmen und Kampagnen, um die Demokratie in Berlin zu stärken.

In 2023 hat eine Diskussion zur Gründung einer neuen Initiative mit dem Namen „Starke Demokratie!“ begonnen. Ursprünglich als Querschnittsthema aller Initiativen der Stiftung Zukunft Berlin, haben sich Menschen verschiedener Institutionen mit dem konkreten Anliegen zusammengefunden, den aktuellen Resignations- sowie Radikalisierungstendenzen Maßnahmen entgegenzusetzen.

Mit der Initiative Starke Demokratie! entwickeln sie das wertvolle Engagement zahlreicher Bürger:innen in Berlin weiter und wollen zukünftige Perspektiven auf unsere Demokratie und für unser demokratisches Miteinander formulieren. Sie erarbeiten Vorschläge und Maßnahmen, die auf Gemeinsamkeit und Zusammenhalt sowie gegen Diskriminierung und Extremismus setzen.

Die Initiative versteht sich als ein innovativer und multiperspektivischer Denk- und Handlungsraum, in dem Menschen aus unterschiedlichen Fachdisziplinen und mit verschiedenen Lebens- und Erfahrungshintergründen gleichberechtigt zusammenkommen. Denn eines ist klar: Eine starke Demokratie braucht Beteiligung auf Augenhöhe.

  • Weltberliner:innen

  • SZB
  • Die Initiative macht die Perspektiven und Expertisen von Zugewanderten und internationalen Schüler:innen und Familien sichtbar.

Weltberliner:innen

Die Initiative macht die Perspektiven und Expertisen von Zugewanderten und internationalen Schüler:innen und Familien sichtbar.

https://www.youtube.com/watch?v=__u2Dp9HbHs

 

Die Initiative Weltberliner:innen geht der Frage nach, wie Berlin neu zugewanderte Menschen willkommen heißt, ihnen Teilhabe und Mitgestaltung im städtischen Leben ermöglicht und welche kurz- und langfristigen Chancen aus der Vernetzung zwischen Berlin und den Herkunftsländern der Neu-Berliner:innen entstehen.

In den Jahren 2023 und 2024 ist das Projekt kontinuierlich gewachsen und hat sich inhaltlich wie strukturell weiterentwickelt. Aufbauend auf den wertvollen Erfahrungen der vergangenen zwei Jahren soll es 2025 in eine dritte, weiterführende Projektphase gehen.

Die gemeinsam erarbeiteten Projektziele für das Jahr 2025 sind insbesondere: Neue positive Narrative zur Zuwanderung zu entwickeln und damit antidemokratischen und ausgrenzenden Tendenzen entgegenzuwirken, die internationale Vernetzung Berlins, indem es die Perspektiven und Expertisen von Zugewanderten sichtbar macht und wertschätzt, sowie die Integration der Perspektiven internationaler Schüler:innen und Familien durch die Einbeziehung ihrer Erfahrungen in kreative Formate.

2025 wird die Initative Weltberliner:innen von der Berliner Landeszentrale für politische Bildung, der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie und der Senatskanzlei, Referat für internationale Angelegenheiten, gefördert.

 

Die Ergebnisse der Projektlaufzeit 2023/2024 sind in einem Whitepaper zusammengefasst:

Positionspapier zum Thema Internationale Talente:

 

 

  • Work for Refugees

  • © Paritätischer Wohlfahrtsverband Landesverband Berlin
  • Work for Refugees

Work for Refugees

Work for Refugees

Integration fördert den Zusammenhalt. Der Work-First-Ansatz des Projekts Work for Refugees fördert den schnellen, bürokratiearmen Eintritt in Arbeit und Qualifizierung und damit die Integration in die Gesellschaft. Das Projekt gab es bereits von 2015 bis 2022 und wird nun nach einer Pause fortgesetzt.  Zusammen mit dem Paritätischen Wohlfahrtsverband und der Gesellschaft für interkulturelles Zusammenleben gGmbH wollen wir einen Beitrag dazu leisten, dass Geflüchtete so schnell wie möglich eine betriebliche Ausbildung antreten beziehungsweise in Arbeit ver­mittelt werden. Hierbei bringt die Stiftung Zukunft Berlin ihre Kompetenz bei der Ansprache von Unternehmen ein. Dazu gehören insbesondere die Gespräche mit potenziellen Arbeitgeber*innen. Der Vermittlungsfokus basiert auf dem Peer-Ansatz, ist kompetenzbasiert und bedarfsorientiert. Das bedeutet, dass die persönlichen und fachlichen Kompetenzen und Erfahrungen der Ratsuchenden sowie ihre individuellen beruflichen Wünsche im Mittelpunkt der Beratung stehen. Informationen zu den Angeboten von Work for Refugees finden Sie auf der Webseite der Gesellschaft für interkulturelles Zusammenleben.

Das Projekt Work for Refugees wird von der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung gefördert und umgesetzt durch die Gesellschaft für interkulturelles Zusammenleben gGmbH und den Kooperationspartnern im Projekt Der Paritätische Wohlfahrtsverband LV Berlin e. V. sowie Stiftung Zukunft Berlin.

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